26.06.2015

Veronika Wawatschek hetzt wieder gegen Christen

Der Rundfunktrat vom Bayerischen Rundfunk hat gerade erst einen Beitrag von Frau Wawatschek handwerklich mangelhaft kritisiert und die aufgrund der Mängel des Beitrags zu Unrecht erfolgte Darstellung „bestimmter Standpunkte oder der sie vertretenden Personen und Institutionen als in sich oder gleichermaßen kritikwürdig“ bedauert.
Das hindert Frau Wawatschek nicht so weiterzumachen wie bisher und den christlichen Kirchen zu unterstellen das sie eine Gefahr für die Demokratie darstellen.

Es ist klar das es schwer ist geeignetes Personal zu finden, aber muss es sein das man immer wieder die gleichen Fehler macht und Journalisten auf Themen ansetzt die sie nur unzureichend Recherchieren und wo sie Inhalte durch Manipulation so abändern das sie dem gewünschten Meinungsbild entsprechen? Peter Scholl-Latour hat das einmal als Gesinnungsjournalismus bezeichnet.

Da braucht man sich nicht wundern wenn die Presse als "Lügenpresse" bezeichnet wird, wenn sie laufend Material für solche Vorwürfe liefert. Das sich der BR durch Rundfunkgebühren finanziert und man sich nicht durch Nichtbezahlung gegen diese Form der Gesinnungsjournalismus wehren kann, erhält das ganze einen ausgesprochen schlechten Beigeschmack.


Quelle: Wawatschek erneut mit manipulativem Beitrag im Bayerischen Rundfunk



21.06.2015

Gibt es ein Problem? und die Die ANTI-HASS-Challenge


Bildergebnis für hass
Ich habe die Tage einen sehr guten Artikel gelesen den ich hier weiterempfehlen möchte.

Kurz zum Anlesen:

"Es gibt in Europa und Amerika eine Bevölkerungsgruppe, deren Lebenserwartung fünfeinhalb bis sieben Jahre unter der Lebenserwartung aller anderen liegt. Diese Gruppe wird im Gesundheitswesen, in der Schule, am Arbeitsplatz und vor Gericht diskriminiert. Ihre Mitglieder nehmen sich in erschreckend hoher Zahl das Leben. Sie stellen die Mehrheit unter den Obdachlosen und Gefängnisinsassen, die meisten Berufsunfälle mit Todesfolge stoßen ihnen zu. Gleichzeitig wird die Gruppe in Forschung, Politik und Medien marginalisiert, ihre sozialen Interessen werden fast durchgängig vernachlässigt. Wenn sie Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt werden oder auch Oper von Naturkatastrophen, so werden sie bei Hilfsmaßnahmen durchgängig nicht bis nachrangig berücksichtigt. Nicht selten wird ihnen auch der Kontakt zu ihren Kindern juristisch entzogen. Bürgerrechtler, die sich für diese Menschen einsetzen, werden in unseren Medien als Extremisten beschimpft, während gleichzeitig die hier behandelte Gruppe unablässig das Opfer von Hass und Verachtung wird, was allerdings kaum jemanden zu stören scheint."

Mehr davon unter: *IMHO* Gibt es ein Problem?

Der Autor hat dabei erleben dürfen wie Hassgeladen dieses Thema ist und wie jeder weiß: Hass ist das Gegenteil von Vernunft

Deshalb hat er eine  Anti-Hass-Challenge ins Leben gerufen: *IMHO* Die ANTI-HASS-Challenge

Ob die aber weniger Hass zur Antwort haben wird?

Geständnis einer Mutter. "ich bin eine Mörderin!"

Wie kommt es zu so einem Geständnis? Es ist eine längere Geschichte, auf die ich hier nun verlinken möchte, weil ich dem was dort steht nichts mehr hinzufügen möchte:


Es gibt dazu einen Kommentar auf https://emannzer.wordpress.com/2015/06/20/ich-die-morderin/

.. und dort ist im Kommentarbereich auch eine Version der Step-by-Step Liste:

Die Liste wäre wirklich interessant. Vermutlich sieht sie aber so aus -> “Scheidungstipps für Frauen”, zitiert via “Wien-konkret“: Achtung:

  • Dies ist keine Satire, sondern es handelt sich um Schlußfolgerungen aus tatsächlich Erlebtem! Es ist ein Gastkommentar eines Lesers, der seine Kinder schon 3,5 Jahre nicht mehr sehen durfte und kein Artikel von Wien-konkret, so wie dies in anderen Medien dargestellt wurde.
  • Allerdings wird von der Nachahmung aus moralischen und rechtlichen Gründen dringend abgeraten.
  • Im übrigen können auch die eventuell folgenden Retourfouls der Männer äußerst unangenehm sein. Ihre gemeinsamen Kindern sind im “Scheidungskrieg” auf jeden Fall die Hauptgeschädigten und schon alleine ihren Kindern zu Liebe sollten Sie auf die “bösen Tricks” verzichten.
  • Speziell für “woman-LeserInnen”: Bitte beachten Sie auch die Ironie, die in diesen Tipps zum Ausdruck kommt.


  1. Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: Hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere 3x so leicht.
  2. Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muß. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, daß alle Schutzmechanismen – die für die Frauen in Kraft gesetzt wurden – aktiviert werden.
  3. Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgendein Recht durchzusetzen. Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich aber ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und sie können tun und lassen was sie wollen.
  4. Klagen Sie ihren Nochehemann auf Alimente und “vergessen” Sie anzugeben, daß er Miete, Strom etc. noch weiter bezahlt. Er wird auf jeden Fall erst einmal zur Kassa gebeten und hat dann noch weniger Geld, um sich einen Anwalt zur Verteidigung leisten zu können. Organisationen, die die Männer beschützen, gibt es praktisch nicht.
  5. Sprechen Sie alle von ihm genannten Zeugen an und verunsichern sie sie so, daß sie mit dem Rosenkrieg nichts mehr zu tun haben wollen und nicht mehr das Erlebte für ihn aussagen wollen.
  6. Versprechen Sie gemeinsame Obsorge und versuchen Sie im Gegenzug ihn zur Übernahme aller Schulden zu zwingen. Sie müßen sich an ihren Teil der Vereinbarung sowieso nicht halten. Es ist wichtig, daß sie den Lebensmittelpunkt der Kinder zugesprochen bekommen, denn davon hängt ab, daß nicht sie an ihn, sondern er an sie Alimente zahlt, sie die Kinderbeihilfe etc. bekommen d.h. das bestimmt über sehr viel Geld und Macht.
  7. Nach der Scheidung überhäufen Sie ihn weiter mit Klagen wie noch mehr Alimente, Sonderzahlungen für Zahnspange, Schikurs, plötzlich notwendige Privatschule. Lassen Sie ihn „Anspannen“ einen 2. Job annehmen zu müssen, sowie Alimente von Einkommen zu zahlen, die er gar nicht hat, beziehungsweise auf Zinserträge von Vermögen das nicht existiert, weil es zur Abdeckung der vormals gemeinsamen Schulden diente. Je mehr Sie das Gericht überhäufen, desto langsamer wird das Gericht entscheiden. Und in der Zwischenzeit (Jahre) haben Sie jegliche Rechte. Außerdem verliert selbst der Richter dann irgendwann den Durchblick und so bleibt verborgen, daß sie dafür gelogen haben wie gedruckt, Zeugen eingeschüchtert haben, etc.
  8. Ändern Sie den Bekanntenkreis, Umgebung, einfach alles. Wenn niemand ihren Ex-mann kennt, wird niemand an der Richtigkeit ihrer Angaben zweifeln.
  9. Entziehen Sie dem Expartner die gemeinsamen Kinder und berufen Sie sich stets auf das Wohl der Kinder und auf die Gewaltbereitschaft des Mannes, dokumentiert durch die inszenierte Wegweisung. Er konnte sich schon früher nicht verteidigen und kommt somit damit nie durch, daß die Mutter ihm die Kinder noch einmal geben müßte. In den Monaten (Jahren) bis zu einer Entscheidung des Gerichts haben Sie genug Zeit, die Kinder zu manipulieren und gegen den Vater einzunehmen. Sprechen Sie niemals schlecht vom Vater zu den Kindern, aber tun sie es stets in deren Gegenwart zu möglichst vielen Personen. Irgendwann glauben auch die Kinder, daß etwas an ihren Behauptungen wahr sein muß. Lassen Sie die Kinder ihren Vater, wenn es gar nicht mehr vermeidbar ist, nur in einem Besuchskaffee sehen. Die unnatürliche Situation bewirkt, daß die Kinder lernen, sich mit dem Vater nicht mehr so wohlzufühlen. Die Behörden haben sowieso Angst davor, einmal falsch zu entscheiden und einem möglicherweise “echten” Gewalttäter zu helfen. Somit hat der Mann keine Chance mehr, seine Kinder zu sehen. Die Kinder sind das ideale Druckmittel für noch mehr Geld.
  10. Sofern die Kinder mit ihrem Handeln nicht zurechtkommen und widerspenstig werden, geben sie diese in psychologische Behandlung. Die Schuld für die Notwendigkeit können Sie problemlos wieder dem Vater zuschieben und so bestätigen Sie, daß Sie ja richtig handeln.

Das ist kein Scherz, das ist eine Gebrauchsanweisung wie man einen Vater (Mann) zerstören machen kann die von Frauen verwendet wird.


16.06.2015

Offener Brief an Ministerin Manuela Schwesig: Keine einseitige und ideologisierte Geschlechterpolitik!

Immer mehr Weblogs veröffentlichen diesen offenen Brief and die Ministerin Manuela Schwesig, die sich als Bundesfrauenministerin versteht und es als ihren Job ansieht, massiv eine einseitige Geschelchterpolitik zu betreiben. Nun hat sie eine Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des Zweiten Gleichstellungsberichts der Bundesregierung ins Leben gerufen, deren Besetzung deutlich macht das es ihr nicht um Gleichstellung geht.

Zum Offenen Brief:

Sehr geehrte Frau Schwesig,

am 8. Mai 2015 fand die konstituierende Sitzung statt, in der Sie als Bundesfrauenministerin (Selbstbezeichnung) einer "Sachverständigenkommission" den Berichtsauftrag für ein Gutachten erteilten, das nach Ablauf von zwei Jahren den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vorlegen soll. Dazu erlauben wir uns, wie folgt zu bemerken:

Es bestehen begründete Zweifel an der Wissenschaftlichkeit und der Objektivität der Kommission in Bezug auf die Erarbeitung geschlechterpolitisch relevanter Erhebungen, Statistiken und Auswertungen:

1) Acht der zwölf Mitglieder der eingesetzten Kommission kommen aus den Bereichen Gender Studies oder bekennen sich offen als Feministinnen. Mitglieder, die explizit die Lebenswirklichkeiten und Bedürfnisse von Jungen, Männern und Vätern vertreten, sind nicht vorgesehen. Ein ausgeglichener, unvoreingenommener und ganzheitlicher Blick auf beide Geschlechter ist somit nicht möglich.

2) In die Kommission wurden zwei Nichtwissenschaftlerinnen berufen: Frau Christina Schildmann, eine Publizistin der Friedrich-Ebert-Stiftung, sowie Anne Wizorek, die sich selbst als feministische Aktivistin bezeichnet.

3) Die Auftraggeberin exkludiert in ihrer Selbstbeschreibung als "Bundesfrauenministerin" bereits die Hälfte der Bevölkerung der Bundesrepublik aus ihrem Fokus und damit per se auch das vorgebliche Ziel der "Gleichstellung".

Wies im Jahre 2011 die Sachverständigenkommission zur Erarbeitung des Ersten Gleichstellungsberichts lediglich zwei sogenannte Genderprofessorinnen auf, so ist jetzt mit der Aufstockung auf deren fünf eine deutliche Polarisierung zu erkennen, die ein objektives Arbeiten unmöglich machen wird. Auch wurde damals auf die Mitarbeit von Nichtwissenschaftlerinnen, die für einseitig ausgerichtete Geschlechterpolitik stehen, noch verzichtet.

Aus diesen Gründen sind nachfolgende Forderungen geboten:

  • Rücknahme der Besetzung der Kommission
  • Herausnahme der Nichtwissenschaftlerinnen aus der Kommission
  • Neubesetzung der Kommission mit Wissenschaftlern (m/w), die die Lebenssituationen und Interessen beider Geschlechter kompetent berücksichtigen können.

Da die Kommission ihre Arbeit noch nicht aufgenommen hat, wäre eine Korrektur einfach einzuleiten. Wir erwarten die Umsetzung dieser Forderungen entsprechend der politischen Strategie des Gender Mainstreamings, die ausdrücklich die Berücksichtigung der Anliegen beider Geschlechter gebietet. Auch das von der Bundesregierung 2015 verabschiedete Bundesgleichstellungsgesetz schreibt paritätische Teilhabe beider Geschlechter in allen Bundesgremien vor.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und Ihre zeitnahe Veranlassung und verbleiben in Erwartung Ihrer Stellungnahme.


Unsere Meinung zum Brief: Während Deutschland Weltmeister in der Kinderfeindlichkeit ist - nirgendwo werden weniger Kinder geboren als bei uns - beschäftigt sich die zuständige Ministerin in unsinnigen Genertheorien, deren Unwissenschaftlichkeit schon längst bewiesen ist.


11.06.2015

Poster gegen Gewalt gegen Männer

Australischen Männerrechtler haben Poster gegen Gewalt in der Partnerschaft entworfen. Zuerst in Englisch, nun auch in Deutsch:















Weitere Informationen unter: RESPECTFUL RELATIONSHIP POSTERS IN GERMAN