09.08.2017

Postfaktischer Journalismus in den deutschen Leitmedien

Wer viel im Internet unterwegs ist, hat die Tage von dem Google-Mitarbeiter James Damore lesen können, der sich erlaubt hat auf die erwiesenen Unterschiede zwischen Männer und Frauen hinzuweisen.

Ja Männer und Frauen sind unterschiedlich. Etwas was schon jedes kleine Kind weiß, aber was von großen Unternehmen wie Google gerne bestritten wird. Und James Damore hat den Fehler gemacht und war zu ehrlich, was Google mit einem Rauswurf "belohnte".

Was hat James Damore gesagt? Eigentlich nur das was man in technisch-naturwissenschaftlichen Ausbildungen und Studiengängen live erleben kann: Frauen interessieren sich nicht so sehr für die Naturwissenschaften und die Technik und selbst die viel beschworenen Girls-Days verändern nicht wirklich etwas daran.

Warum ist das so? Naturwissenschaftlich gesehen ist das schnell beantwortet: Die Evolution hat sich einiges dabei gedacht das es zwei Geschlechter gibt und so wie bei jedem Säugetier haben Männchen und Weibchen unterschiedliche Aufgaben und Fähigkeiten. Bei uns Menschen gibt es durchaus Überschneidungen und die Arbeitsaufteilung ist gottlob fließender verteilt. Dagegen gibt es auch nichts auszusetzen und das hat James Damore auch nicht kritisiert. Sondern James Damore hat darauf hingewiesen das Männer und Frauen in der Mehrheit unterschiedliche Schwerpunkte haben. Ist so, das ist seit Jahrzehnten bewiesen und gerade wer Kinder hat, kann das bestätigen.

Aber was bewiesen ist, muss in unserem postfaktischen Zeitalter nicht unbedingt geeignet sein das man es erzählen darf. Das hat James Damore nicht bedacht und das hat ihn der Job gekostet.
Nur erlebt man jetzt folgendes: Im Gegensatz zur den angelsächsischen Medien zeigt die deutsche Presse das sie gerne im Gleichschritt geht (... und was einem an eine Gleichschaltung der Presse erinnert. ). Erkennbar ist es an den Artikeln über den Fall, nachfolgend eine kleine Auflistung:
Neutraler ist nur Heise mit dem Artikel: "Google-Manifest": Programmierer nach Sexismus-Vorwurf entlassen, wobei Heise nicht zu den Leitmedien zählt und man dort offensichtlich freies Denken zulässt.

Angela Gruber auf Spiegel-Online schießt dabei den Vogel ab:
"Es wäre wünschenswert gewesen, dass ein solches Schreiben ohne Reaktionen im Google-Intranet versandet. Einfach, weil niemand über solche Thesen diskutieren will."

Etwas was auf Spiegel-Online in den Kommentarspalten deutlich wiederlegt wird und auch auf heise.de, wo man bislang noch offen diskutieren darf, ohne das die Genderwächter zuschlagen.
Erstaunlicherweise sind die Leser kritischer als die Presse und erstaunlicherweise übernimmt die Leserschaft die Funktion der Kontrolle die eigentlich von der Presse übernommen werden sollte.

Interessant ist dazu das die angelsächsische Presse es anders sieht. Dort hat man offensichtlich verstanden das Gleichschritt nicht das ist was die Presse-Kundschaft will, sondern einen kritischen Journalismus der jedes Thema kritisch durchleuchtet.

Somit erleben wir in der BRD das die Pressefreiheit von der Presse selber demontiert wird und man mal wieder verstehen kann das immer mehr Menschen ihre Abos kündigen und von Lügenpresse sprechen.

Weitere Infos übrigens auf folgender Seite: Genderama

07.07.2017

Zensur durch Facebook

Diese Karikatur darf nicht auf Facebook gezeigt werden, warum eigentlich?


Sie hat den Makel ehrlich zu sein. Denn wenn schon Ehen für alle, warum nicht auch andere Varianten. Vielweiberei zum Beispiel, wie sie im Islam praktiziert wird. Die wird auch in der BRD praktiziert, nur dürfen die Muslime nicht Ehe dazu sagen. Warum eigentlich?

Genau das stellt die "Junge Freiheit" in Frage und genau diese Frage ist verboten? Ich dachte wir leben in einer Freien Welt in der man gesellschaftliche Ereignisse kritisch hinterfragen darf?

Quellen: 

29.06.2017

Der Brüller des Tages: Die alternativen Fakten auf WELT.de

Aktueller Werbespruch auf WELT.de
Es wäre schon lustig, wenn es nicht so traurig wäre. Lustig, weil die Presse sich Qualitätsjournalisten schimpft und herausposaunt das man ja nur Fakten verbreitet, während man nur wenige Artikel lesen muss um jeden Tag bestätigt zu bekommen: Qualität oder Fakten sind das nicht was man findet.

Beispiel ein Artikel über Yoga. Ja, auch die WELT macht Werbung für Yoga und gerade hier wird man sehr oft fündig: Es wird Esoterik mit Fakten verwechselt, und das selbst dann wenn es um das Thema Gesundheit geht.

Der Artikel haut folgende Überschrift: "Wie Sie mit Wechselatmung einem Schlaganfall vorbeugen" und es im Artikel folgendes ernsthaft behauptet:

"Die häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall sind Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen und Diabetes"

Das ist natürlich absoluter Unsinn und 1 Minute Recherche in Google reichen um das zu widerlegen.

Warum steht dann so etwas auf WELT.de, ein Angebot für das man sogar Zahlen muss? Yoga ist modern, und gerade die Esoterische Form ist vomm im Trend. Viele Journalistinnen machen jeden Trend mit und plappern dann das nach was ihnen ihre Yoga-Gurus vorplappern.

So fällt es der Redaktion nicht auf das es blanker Unsinn ist was da behauptet wird.

Ist das nun Qualitätsjournalismus oder sind das Fakten? Nein, das ist postfaktischer Journalismus.

23.05.2017

Wer ist Emanzipierter? Claudia Roth oder Melania Trump?

Bilder beantworten die Frage:




Claudia Roth im Iran:






Melania Trump in Saudi Arabien:




Frau Roth und mit ihre viele andere Feministinnen können eine Menge von Melania Trump lernen.


22.05.2017

Fake-News in einer Regierungsstudie


Wer nach Fake News sucht, braucht nicht auf Facebook suche, sondern er kann sich vertrauensvoll an unsere Bundesregierung wenden.

Gesellschaftswissenschaftler des Göttinger Zentrums für Demokratieforschung fertigten im Auftrag der Ostbeauftragten der Bundesregierung, Iris Gleicke (SPD), eine qualitative Studie zum Rechtsextremismus in Ostdeutschland an.

Und weil man es sich einfach machen wollte, hat man einfach große Teile der Studie erfunden und dabei Gesprächspartner aufgelistet, die es gar nicht gibt.

Quelle: In dieser Regierungsstudie wurden sogar Gesprächspartner erfunden

PS: Gab es da nicht einen Heiko Maas (aktueller Justizminister, SPD) der Fake News bekämpfen wollte? Er muss nur in seiner eigenen Partei suchen.

Serie: Alternative Fakten, Fake News und Postfaktischer Journalismus ...

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel über den Begriff Qualitätsjournalismus gelesen. In diesem Artikel hat ein Journalist den Begriff "Qualitätsjournalismus" untersucht und den Widerspruch deutlich gemacht. Denn was soll ein "Qualitätsjournalismus" sein? Es soll eine Qualität umschreiben die eigentlich ein fester Bestandteil des Ehrenkodexes im Journalismus sein sollte. Es soll auch ein Gegengewicht zu dem Begriffen "Lügenpresse"oder "Postfaktischer Journalismus" sein.

Tatsache ist jedoch, es ist bestenfalls das was viele Leser sich wünschen würden, aber nicht bekommen: Einen politisch neutralen Journalismus der ordentlich und klischeefrei recherchiert und sich auch nicht von irgendwelchen Anzeigenkunden, politischen Parteien oder Auflagendruck beeindrucken lässt.
Dafür würden viele Leser auch gerne zahlen, aber wo gibt es das?

Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht.

Deshalb möchte ich hier eine kleine Serie zum Thema "Postfaktischer Journalismus" eröffnen. Ich möchte hier in diesem Blog laufend auf offensichtliche Unwahrheiten hinweisen und in diesem Artikel fortlaufen darauf verzweigen. Falls Sie ein Beispiel von Alternative Fakten, Fake News oder Postfaktischen Journalismus finden, würde ich mich freuen wenn sie mir das mitteilen.


21.05.2017

Wie sind die Gender Studies zu sehen?

Eine interessante Frage und eine gute Antwort die ich im Netz gefunden habe:

Religion mag Opium des Volkes sein, aber »Gender Studies« ist überdosiertes Heroin für die Linke.